Eine Energie für herausfordernde Zeiten

Es gibt im Universum eine explizite Energieart, die besonders gut dafür geeignet ist uns in herausfordernden Zeiten mehr Kraft, Vitalität und Zentriertheit zu schenken. 

Es handelt sich um eine Ur-Energie des Universums deren Qualität und die Entstehungsgeschichte (für uns, die mit der Denkweise der fernöstlichen Philosophie nicht aufwachsen) am besten mit einer der bekanntesten Entstehungsschichten aus dem Hinduismus erklären lässt:

Einführung 

In der „Matrix“ (ich kenne dafür keinen besseren, für uns verständlichen Begriff) der Ewigkeit, wo Zeit und Raum nicht existieren (und deshalb, auch wenn wir sie in tiefer Meditation oder bei Erleuchtung mit unseren nur auf fünf Sinne begrenzten Körper & Geist erleben uns (zunächst) als Leere vorkommt), existiert alles, was später nach dem Urknall in Erscheinung tritt, als Potenzial. 

Aus dieser Matrix entsteht, tatsächlich in Form eines Urknalls, in einem der immerwährenden Zyklen der Unendlichkeit, unser materielles Universum und kehrt nach ihrem Zusammenfall in die gleiche Matrix (Potenzial) zurück um dort bis zu Beginn des nächsten Entfaltungszyklus zu verweilen. 

In einem bestimmten Augenblick entsteht in dieser Matrix ein erster Impuls von Bewusstsein in Form von „Ich bin“ (und somit will ich mich/mein Dasein erfahren). Dieser erste Impuls ist zunächst reines Bewusstsein und in fernöstlichen Lehren als männliche Energie bekannt. Jedoch dieses reine, allumfassende Bewusstsein „Ist“ nur: Es beinhaltet keine Bewegung und somit auch keine Form, die aus der Bewegung (z.B. der Atome) entstehen könnte. Dieses allumfassende Bewusstsein wird in Hinduismus es als Shiva bezeichnet — in Form eines Linga (für die Hindus nur ein Symbol, das die Formlosigkeit der Shiva symbolisiert; welches von den in fernöstlichen Philosophien ungeübten Verstand der Westler als die Vereinigung des Männlichen und Weiblichen erfasst wurde/wird) oder als ein in permanenter Ruhe und Stille meditierender männlicher Gott ersichtlich gemacht und verehrt. 

Shivalngam in Pashupatinath Tempel, Kathmandu, Nepal
Staue des Gottes Shiva in Rishikesh

Damit aus diesem Ur-Bewusstsein die Materie entstehen kann ist eine Energie erforderlich— die Energie, die Bewegung erzeugt! Im nächsten Schritt entsteht die Bewegung*energeie: Diese zweite, bewegliche, er*schaffende-Energie ist in fernöstlichen Philosophien als die weibliche Energie bekannt und wird in Hinduismus als die Partnerin (nicht das Gegenpart) von Shiva, als die Göttin Parvati, die Gemahlin Shivas ersichtlich gemacht und geehrt. In einem weiteren Schritt, in dem Urknall, entsteht aus diesen beiden Ur-Energien das ganze materielle Universum. 

@ Ähnlich beschreibt z.B. die Bibel, dass der liebe Gott die Eva aus Adams Rippe geformt hat: Aus derselben Grundlage basiert auch die Verachtung der Frauen in vielen religiösen und kulturellen Kreisen, die sie als dem Mann unterlegen Wesen oder als „Besitz“ des Mannes sehen. Eine fehlgeleitete Interpretation mit weitrechenden Folgen, das aus der falschen Annahme entsteht, dass die weibliche Energie ein Teil der männlichen Energie sei und nicht eine — notwendige und so vorgesehene — Ergänzung zu der männlichen Energie.

In rudimentärer und vereinfachter Form ist dieser Entstehungsprozess der Materie/des materiellen Universums, in anderen Religionen als die „Trinität“ bekannt; z.B. im Christentum (und vielen esoterischen Kreisen) als die Trinität von Vater-Sohn-heiliger Geist in der Wissenschaft als Vater-Muter-Kind etc. In noch generalisierter, bildlich erfassbarer Form, ist diese Entstehungsgeschichte im ersten Kapitel des Alten Testaments beschrieben: 

Gott lebt im Himmel. Er ist unser himmlischer Vater. Wir haben eine lange Zeit mit ihm im Himmel gelebt. Er hat uns vieles gelehrt. Matthäus 6:9; LuB 93:29

Im Himmel hatten wir keinen Körper aus Fleisch und Blut. Wir hatten einen Körper aus Geist. Unser Geistkörper sah genauso aus wie unser Körper aus Fleisch und Blut, den wir jetzt haben. Wir waren Geistkinder Gottes. Hebräer 12:9; LuB 77:2; Abraham 3:22

Eines Tages rief der himmlische Vater alle seine Kinder zusammen. Er sagte, er würde eine Erde für uns schaffen und wir könnten auf die Erde kommen. Er erklärte auch, wir müssten dorthin gehen, um einen Körper aus Fleisch und Blut zu bekommen. Abraham 3:23,24; Hebräer 2:14 etc.

So wie jede Kernenergie, jedes Grundpotenzial, kann auch die weibliche Ur-Energie viele Formen annehmen. Einer ihrer Formen wird im Hinduismus in Form der Göttin Durga verdeutlicht und verehrt.

Die Entstehung von Durga*Energie

Durga, (Sanskrit: दगु ार् Durgā f.) Name einer der Hauptgöttinnen des Hinduismus, wird im Devīmāhātmya u.a. als Ursprung und Verkörperung des Universums und als Vernichterin zahlreicher Dämonen verehrt; die unzugängliche Göttin, die Mütterlichkeit repräsentiert; kosmische Energie; Gemahlin Shivas; weiblicher Aspekt des Absoluten. Ihre zahlreichen Aspekte werden in ihren 108 Namen verdeutlicht. Eine Auswahl bekannter Namen der Durga sind: Parvati, Uma, Ambika, Gauri, Devi, Lalita, Chamunda, Kali.

Ursprünglich verehrte man sie als Verkörperung der Urkraft, die zugleich Leben schenkt und Leben nimmt. Später erhielt sie die Rolle von Shakti, dem unpersönlichen Absoluten, dem weiblichen Gegenstück zur großen männlichen Gottheit. In dieser Eigenschaft wurde sie auch die Gemahlin von Shiva.

Durga ist eine sehr starke Göttin. Erscheint sie in freundlicher Gestalt, dann nährt sie Mensch und Tier, vor allem aber ist sie die kämpferische Schirmherrin, die immer dann ihre vernichtende Kraft zeigt, wenn die Erde von Dämonen bedroht wird.

Es gibt viele Inkarnationen der Göttin Durga. Die wichtigste Funktion all dieser Formen der Göttin ist es, das Böse zu zerstören und das Gute zu wahren. Die Göttin Durga gilt als die Mutter des Universums. Sie ist die Kraft hinter der Erschaffung, Erhaltung und Zerstörung des Universums. Seit undenkbar langer Zeit wird sie als die höchste Kraft des höchsten Wesens verehrt. Man sagt, sie hat sich in verschiedenen Formen verkörpert. Sie ist im Universum immanent, so groß wie dieses und repräsentiert all diese Energien. 

Der Ursprung der Göttin Durga wird im Devi Mahatmyam erklärt. Sie wird als eine Form der Göttin betrachtet, die erschaffen wurde, um den Dämonen Mahishasura zu zerstören. Der Ursprung der Göttin Durga wird detailliert im Devi Mahatmyam beschrieben. Durga ist eine Inkarnation Devis, der höchsten Göttin. Sie wird mit zehn Händen dargestellt, trägt Waffen, eine Lotusblume und reitet auf einem Löwen oder Tiger. Den Bericht über den Ursprung der Göttin Durga finden wir im spirituellen Hindutext Markandeya Purana, in den Geschichten des Devi Mahatmyam. Er wurde um 400-500 n. Chr. in Sanskrit vom Weisen Markandeya verfasst. Das Devi Mahatmyam ist auch als „Durga Saptashati“ oder „Chandi Patha“ bekannt. 

Gemäß den Mythen kämpfte Mahishasura, der König der Dämonen, hundert Jahre mit Indra, dem König der Götter und besiegte ihn. Mahishasura erwarb dann unbesiegbare Kraft und die Gunst Shivas durch lange und fromme Meditation und harte Buße. Shiva war von seiner Frömmigkeit beeindruckt, segnete den Asura und gab ihm die Gunst, dass weder ein Gott noch ein Mann ihn töten konnte, er konnte nur von der Hand einer Frau sterben. Der arrogante Mahishasura dachte, dass eine Frau ihn niemals würde töten können. Er fing daher an, Himmel und Erde zu terrorisieren und viele Menschen zu töten, quälte verschiedene Götter und eroberte den Himmel.  (1)

So suchten die Götter Zuflucht bei Brahma, der sie zu Vishnu und Shiva nach Vaikuntha brachte. Brahma beschrieb wortreich all die Ereignisse, die mit der Terrorherrschaft verbunden waren, die Mahishasura gegen die Götter und Menschen ausübte. Man, der Shiva, beschloss, dass die Lösung in der Erschaffung einer mächtigen Frau besteht, die den Dämonen besiegen würde. Die Missetaten von Mahishasuras machte Shiva, Vishnu und all die anderen Götter und Devas äußerst zornig. In ihrem Zorn strahlte aus ihnen intensive und gleißende Lichte aus und konzentrierte sich in Form einer Frau. So entstand aus der göttlichen Strahlung die Göttin Durga.

Verschiedene Körperteile der Göttin Durga wurden von den Strahlen und der Energie verschiedener Götter erschaffen. Durgas Antlitz kam von Shiva, ihre Locken von Yama, ihre Ohren von Vayu, ihre drei Augen von Agni, ihre Nase von Kubera, ihre Zähne von Prajapati, ihre zehn Arme von Vishnu, ihre Finger von Vasus, ihre Brüste von Chandra, ihre Hüften von Indra, ihre Füße kamen von Brahma, ihre Schenkel von Varuna und ihre Zehen von Surya.

Auch ihre Waffen erhielt sie von verschiedenen Göttern. Shiva gab den Trishula (Dreizack), Vishnu das Chakra, Varuna ein Muschelhorn, Agni gab das Geschoss Shakti, Indra gab Vajra, den Donnerkeil, und eine Glocke, Yama eine Eisenkeule, Varuna gab Pasha, eine Schlinge. Pfeil und Bogen kamen von Vayu, eine Perlenkette vom Daksha, und ein Gefäß heiligen Wassers von Brahma. Kala gab ihr Schild und Schwert, ihre Kleider, Juwelen und Halskette empfing Durga vom Meer. Der Himalaya gab ihr den Löwen und weitere Juwelen, Kubera gab ihr Wein und eine Schlangengirlande vom König der Nagas. (1)

Eben aus dieser Grundlage ist die Energie der Durga, insbesondere in herausfordernde Zeiten, wenn die Gefahr besteht dass die dunklen Kräfte die Oberhand über die Kräfte des Lichtes gewinnen, von besonderer Bedeutung. 

Da die Energie der Duga zu Ur-Energien der Schöpfung gehört, ist sie in allem, in alles, was Lebensenergie (Bewegung) enthält; von einem Atomkern bis zum größten Stern des Universums, in alles, was sich bewegt, in alles was erschaffen wird und sich mit der Zeit verändert— in Mineralien, Pflanzen, Tiere und Menschen; allerdings in unterschiedlicher Maß, Ausprägung und Form.

Somit ist die Durga-Energie (so wie die Shiva-Energie auch) in jedem von uns (in unterschiedlicher Maß, Ausprägung und Form) auch vorhanden. Laut den gleichen Quellen sind die Potenziale von Ur-Energien auch in bestimmten Klängen, Formen und Symbolen enthalten, wie z.B. in der Silbe OM (die Gegenwart des Absoluten), in der Shiva-Lingam (die Energie von Shiva), in spezifischen Yantras (die Energie der entsprechenden Gottheit) usw.

Das OM-Symbol

Das Shiva-Lingam

Das ist die Schiva-Yantra

Das ist die Durga-Yantra:

Da wir Menschen (im Gegensatz zu Tieren, Pflanzen, Mineralien etc.) uns Selbst bewusst sind und somit ein Bewusstsein haben, können wir auch Energien (die wie in der Einführung gesehen aus Bewusstsein entstehen) beeinflussen; sie lenken, formen, vermehren oder vermindern. 

Hierfür eignen sich die in Formen (z.B. Lingam*s), Symbolen (z.B. Yantras, Mudras (Hand-/Fingerzeichen)) und Klängen (z.B. Mantras; kurze Sätze, die wiederholt werden) enthaltene Energie-Potenziale besonders gut. So können wir je nach Bedarf und Absicht mit Hilfe von entsprechenden Formen, Symbolen und Klängen die gewünschte Energie in uns und in unsere Umgebung erhöhen/vermehren. 

@ Die hier dargelegten Erklärungen und die folgende Anweisung zu Nutzung der Durga-Yantras habe ich von einem ehemaligen, deutschen, Kinderarzt erhalten, der als Zen-Mönch ordiniert worden war, als ich (ab 2008) Zeitlang bei ihm meditierte. (Ich kann seine Identität nicht offen legen, da er, nach seinem Wunsch, sehr zurückgezogen lebt und, nur in von ihm ausgesuchten Fällen Kontakt zu anderen Menschen pflegt.) Als ich durch Zu-Fall mit ihm in Kontakt kam, hat er, im Rahmen seiner „Eruierung*smethoden“, mein Horoskop erstellt und analysiert und (mit einer persönlichen Botschaft verbunden) mir diese kurze Beschreibung über die Durga ….

sowie diese Durga-Yantra (die ursprünglich farbig war und nach langjährige Nutzung völlig verblast ist 🙂 ) mitgegeben. Anschließend dürfte ich in der kleinen Meditationsgruppe mit meditieren, solange er in Weilheim gelebt hat.

Meine persönliche, vom dem Zen-Mönch erhaltene Durga-Yantra: Sie war ursprünglich auch farbig, Im Verlauf der Jahre sind die Farben immer mehr verblast.

Für die Übung drucke im Vorfeld eine Durga-Yantra farbig aus; nehme dir in einer ruhigen Umgebung etwas Zeit (15 min/Tag reichen schon aus); setze dich mit geraden Rücken auf einer festen Unterlage; hänge/befestige die Durga-Yantra vor dir auf deiner Augenhöhe; atme ruhig, tief und gleichmäßig und richte dein Blick auf dem Punkt (die BINDU) in der Mitte der Yantra.

  Betrachte die Bindu die ganze vorgesehene Zeit. Wenn du abgelenkt wirst und dein Fokus abrückt, justieren den immer wieder neu. Der Blick sollte jedoch nicht zu fokussiert sein; eher so, wie wenn man Etwas hinter dem Punkt blicken würde. Gelegentlich verschwindet die Bindu und/oder verschmelzen die Dreiecke zu einem Dreieck zusammen; oder es entsteht ein „Loch“ an Stelle der Bindu. Die Erlebnisse sind bei jedem Menschen anders. Sie sind jedoch gar nicht von Bedeutung. Allein die energetische aus*wirkung, die über die Yantra in unserem Gehirn und Körper erzeugt werden sind von Bedeutung. Bei dieser Meditation wird nichts von außen hineingebracht, sondern die Yantra trägt zu Erhöhung der Durga-Energie im eigenen Körper bei.

Auch die Durga-Mantra (z.B. 1, 2, 3) eignet sich sehr gut um die Energie der Durga, die sich in dem Raum befindet, zu erhöhen. Bei Bedarf lass eine Durga-Mantra in akustischen Medien laufen oder singe sie selbst in ruhigen, konzentrierten, gleichmäßigen Wiederholungsschleifen.

@ Das Wissen über unsere Fähigkeit Energien zu beeinflussen (und somit die Lebensenergie auch) ist leider nicht nur verantwortungsvollen und reflektierten Persönlichkeiten bekannt. Dieses Wissen steht auch verantwortungslosen, unreflektierten und auf Eigeninteresse bedachten Persönlichkeiten zur Verfügung. Und somit machen sie sie, aus niederen Beweggründen, über entsprechende Techniken und Methoden (die mich persönlich niemals angesprochen haben) für ihre Ziele und Zwecke zunutze. 

Auf diesen Grundlagen basieren etliche Formen des rituellen Missbrauchs von Frauen,  Mädchen — und Kinder: (Da Kinder noch nicht so stark konditioniert sind und somit wenig (bewusste & unbewusste) Abwehrmechanismen besitzen und viel stärker von Angst überwältigt werden, sind sie besonders geeignet als Abnahmequellen für die Lebensenergie.)

In ihrer extremsten und destruktivsten Form werden diese Tendenzen in satanistischen Kreisen und geheimen Gesellschaften gelebt. Ihren tiefsten und dunkelsten Punkt erreichen diese Tendenzen in Praktiken bei denen menschliche Körperteile und Erzeugnisse eingesetzt werden— bis zum Kannibalismus: 

Nach dem Motto „Leben füttert Leben“ (Mineralien füttern Pflanzen; Pflanzen & Tiere füttern Tiere; Pflanzen & Tiere füttern Menschen), stellt die menschliche Lebensenergie die höchste (und in der materiellen Welt die reinste) Form der Energie dar und stellt  somit für gewissenlosen Persönlichkeiten ein wertvolles und heiß begehrtes Produkt dar. (Für weitere Details in diesem Kontext siehe meinen Artikel HIER; bei Interesse über dunkle Methoden/die „Lehren der Linken Hand“ ggf. selbst recherchieren. Ich kann keine Quellen empfählen, da ich sie, aus mangelnder Interesse, nicht kenne.)

@ Ob sie mit diesen Methoden die individuelle Lebensspanne verlängern können, wage ich zu bezweifeln; sie können jedoch ihre Lebens*Energie und die Vitalität tatsächlich um das Vielfache der Lebensenergie und der Vitalität eines Durchschnittsmenschen erhöhen. (Ich bin mehreren dieser Persönlichkeiten begegnet!) 

@ Die Lebensenergie, die den Kern unseres Wesens ausmacht, ist in jedem Menschen gleich; die Persönlichkeit jedoch ist — aufgrund von vielfältigen und komplexen Konditionierungen — von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich.)

Nicht alles, was möglich ist, ist für unsere Entwicklung als Mensch erforderloch, notwendig oder hilfreich; und, gerade deshalb, ethisch und moralisch nicht vertretbar. Wir können das Niveau unserer Lebensenergie — bis zum gewissen Grad und im Rahmen  der für uns vorgesehenen Lebensspanne — erhöhen auch ohne anderen Lebewesen (sei es Pflanzen, Tiere oder Menschen) Schaden zuzufügen, indem wir öfter und bewusster in Kontakt mit unseren, inneren Kern treten: Hierzu werde ich zeitnah einen gesonderten Artikel erfassen. Dafür brauchen wir auch keine, in jeglicher Form verkleidete, Zwischenvermittler.

In diesem Sinne wünsche ich eine schöne und gut gelungene neue Woche.

Herzlichst, 

eure Saliha 

QUELLENVERWEISE:

1) Durga

https://wiki.yoga-vidya.de/Durga

2) Die 108 Namen der Göttin Durga

3) Die Durga Mantra 

4) Die Durga Mantra

5) Die Durga-Gayatri-Mantra (Durga in Form der Mutter Erde) Mantra 

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